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Was wir bisher erreicht haben

Nach den Herbstferien 2023 haben wir die Elterninitiative gegründet – nach den Osterferien 2024 wollen wir darauf blicken, was wir bisher erreichen konnten.
Ja, leider wissen wir immer noch nicht, wann mit dem Umbau des ehemaligen Stadtschulamts, dem geplanten Endstandort des Gymnasiums Süd, begonnen wird. Wir wissen noch nicht einmal, wo unsere Kinder ab Sommer 2025 zur Schule gehen werden – das sorgt für Unsicherheit.
Andererseits:
– Wir haben mit unseren Einwänden dazu beigetragen, dass Bildungsdezernat, Stadtschulamt und Amt für Bau und Immobilien (ABI) offenbar nicht mehr die Pläne weiterverfolgt haben, die sie uns noch im Dezember 2023 als großen Plan vorgestellt hatten: den phasenweisen Umbau des geplanten Endstandorts mit einem Interim auf demselben Gelände: Jahrelanger Unterricht unter unmittelbarem Baulärm und Schule auf der Baustelle wären die untragbare Folge gewesen.
Abgesehen davon wäre der Umbauplan auch vom benötigten Platz für unsere sechszügige Schule im Aufbau her unmöglich gewesen. Das haben wir den Ämtern nachgewiesen.
– Wir haben dazu beigetragen, dass die Verwaltung und die Stadtpolitik Alternativen für einen Interimsstandort suchen und prüfen, wenn auch auf den letzten Drücker. Die Idee dahinter: Unsere Schule soll ab 2025 für einige Jahre in einen größeren Zwischenstandort ausgelagert werden, bevor sie möglichst spätestens 2028 an den dann komplett fertigen Standort umzieht. Unsere Kinder und Lehrerinnen und Lehrer würden dem Baulärm entgehen. Am jetzigen Zwischenstandort, der früheren Wallschule, ist bekanntlich ab 2025 nicht mehr genug Platz.
– Wir haben dafür gesorgt, dass die Kommunalpolitiker den Platz-Notstand des Gymnasiums Süd mehr denn je wahrnehmen. Unser Gymnasium ist eine tolle, lebendige Schule, aber wie alles, das lebt, benötigt es Platz zum Wachsen. Das beinhaltet ein vernünftiges Umfeld für Unterricht und Sportmöglichkeiten.
Das dürfte spätestens seit Herbst 2023 allen klar sein. Es ist höchste Zeit: Raum für Bildung jetzt!