Weiteres Interim für Gymnasium Süd nur für zwei Jahre!
Umbau des Endstandorts muss 2027 fertig sein!
Endlich haben die Frankfurter Bildungsdezernentin Sylvia Weber, das Stadtschulamt und das Amt für Bau und Immobilien einen Vorschlag für das dringend benötigte Ausweichquartier für das Gymnasium Süd gemacht. Zwei Jahrgänge sollen ab dem Schuljahr 2025/2026 in einer Containeranlage im Tiroler Park in Sachsenhausen zur Schule gehen.
Die Stadt hat uns glaubhaft versichert, dass es – vor allem wegen der knappen verbleibenden Zeit – kaum eine andere Möglichkeit gibt, um alle Kinder ab 2025 zumindest passabel unterzubekommen. Die geplante Teilung unserer Schule tut richtig weh – doch die Elterninitiative Gymnasium Süd ist bereit, diesen Weg konstruktiv mitzugehen, wenn die Stadt dafür eine bessere Lösung für den Endstandort als bisher skizziert ermöglicht.
Für uns ist das Interim im Tiroler Park – eine weitere Zwischenlösung neben der früheren Wallschule, wo das Gymnasium Süd seit 2022 untergebracht ist – nicht ohne einen raschen Umbau des Endstandorts im ehemaligen Behördenzentrum an der Seehof- und Gerbermühlstraße denkbar. Will die Stadt die Akzeptanz für das Gymnasium Süd hoch halten, muss sie zwei Dinge mit höchster Priorität verfolgen:
– Das Interim im Tiroler Park darf nicht länger als zwei Jahre dauern!
– Daraus folgt: Der Endstandort an der Seehof-/Gerbermühlstraße muss vor dem Schuljahr 2027/2028 bezugsfertig sein!
Jedes Jahr kommen rund 160 Kinder neu an unsere Schule im Aufbau, die ursprünglich 2024, spätestens 2025 am Endstandort einziehen sollte. Doch die Umbauarbeiten dort haben nicht einmal begonnen. Viele Kinder werden fünf Jahre ihrer Zeit am Gymnasium Süd in Provisorien verbracht haben – das darf sich nicht noch mehr in die Länge ziehen.
Am Endstandort muss sich nun dringend und noch im Herbst sichtbar etwas tun, damit ein Abschluss der Umbauarbeiten im Frühjahr 2027 realistisch bleibt. Dass sie beides anstrebt, hat die Stadt uns bereits signalisiert. Nun muss sie ihren Worten Taten folgen lassen.
Noch mehr Zeitdruck besteht für die Ertüchtigung des Tiroler Parks für einen provisorischen Schulbetrieb. Wir fordern von der Stadt, dass sie von Anfang an komplett funktionstüchtige moderne Container bereitstellt sowie einen ordentlichen Sportunterricht und eine Mensaversorgung ermöglicht. Das muss deutlich besser laufen als an der früheren Wallschule, wo die Schülerinnen und Schüler wegen der verspäteten Containerbestellung monatelang auf ein warmes Mittagessen verzichten mussten.
Wir haben Frau Weber bereits mehrfach unsere Mitarbeit und unsere Hilfe angeboten. Wir tun das erneut und erwarten, dass sie uns regelmäßig über die Baufortschritte informiert.
21.06.2024
Umbau des Endstandorts muss 2027 fertig sein!
Endlich haben die Frankfurter Bildungsdezernentin Sylvia Weber, das Stadtschulamt und das Amt für Bau und Immobilien einen Vorschlag für das dringend benötigte Ausweichquartier für das Gymnasium Süd gemacht. Zwei Jahrgänge sollen ab dem Schuljahr 2025/2026 in einer Containeranlage im Tiroler Park in Sachsenhausen zur Schule gehen.
Die Stadt hat uns glaubhaft versichert, dass es – vor allem wegen der knappen verbleibenden Zeit – kaum eine andere Möglichkeit gibt, um alle Kinder ab 2025 zumindest passabel unterzubekommen. Die geplante Teilung unserer Schule tut richtig weh – doch die Elterninitiative Gymnasium Süd ist bereit, diesen Weg konstruktiv mitzugehen, wenn die Stadt dafür eine bessere Lösung für den Endstandort als bisher skizziert ermöglicht.
Für uns ist das Interim im Tiroler Park – eine weitere Zwischenlösung neben der früheren Wallschule, wo das Gymnasium Süd seit 2022 untergebracht ist – nicht ohne einen raschen Umbau des Endstandorts im ehemaligen Behördenzentrum an der Seehof- und Gerbermühlstraße denkbar. Will die Stadt die Akzeptanz für das Gymnasium Süd hoch halten, muss sie zwei Dinge mit höchster Priorität verfolgen:
– Das Interim im Tiroler Park darf nicht länger als zwei Jahre dauern!
– Daraus folgt: Der Endstandort an der Seehof-/Gerbermühlstraße muss vor dem Schuljahr 2027/2028 bezugsfertig sein!
Jedes Jahr kommen rund 160 Kinder neu an unsere Schule im Aufbau, die ursprünglich 2024, spätestens 2025 am Endstandort einziehen sollte. Doch die Umbauarbeiten dort haben nicht einmal begonnen. Viele Kinder werden fünf Jahre ihrer Zeit am Gymnasium Süd in Provisorien verbracht haben – das darf sich nicht noch mehr in die Länge ziehen.
Am Endstandort muss sich nun dringend und noch im Herbst sichtbar etwas tun, damit ein Abschluss der Umbauarbeiten im Frühjahr 2027 realistisch bleibt. Dass sie beides anstrebt, hat die Stadt uns bereits signalisiert. Nun muss sie ihren Worten Taten folgen lassen.
Noch mehr Zeitdruck besteht für die Ertüchtigung des Tiroler Parks für einen provisorischen Schulbetrieb. Wir fordern von der Stadt, dass sie von Anfang an komplett funktionstüchtige moderne Container bereitstellt sowie einen ordentlichen Sportunterricht und eine Mensaversorgung ermöglicht. Das muss deutlich besser laufen als an der früheren Wallschule, wo die Schülerinnen und Schüler wegen der verspäteten Containerbestellung monatelang auf ein warmes Mittagessen verzichten mussten.
Wir haben Frau Weber bereits mehrfach unsere Mitarbeit und unsere Hilfe angeboten. Wir tun das erneut und erwarten, dass sie uns regelmäßig über die Baufortschritte informiert.
21.06.2024